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TRANS-TUNESIA-TOUR


Im letzten Licht der untergehenden Sonne erreicht unsere Gruppe eine palmenumsäumte Oase am Rande der Sahara. Die Zelte werden aufgeschlagen, Feuerholz zusammengetragen und schon bald steht hoch über unserem Camp die weiße Sichel des Halbmondes. Kaum hat das Lagerfeuer angefangen zu knistern, ertönt eine Beduinen-Trommel und taucht das Camp in eine magische Atmosphäre. Wüstenabenteuer in Afrika!

Faszinierende Landschaften haben uns bis hierher begleitet, über abenteuerliche Offroad-Tracks und gnadenlose Wellblech-Pisten entlang des Chott El´Jerid, dem größten Salzsee Afrikas. Vorbei an verfallenen Legionärs-Festungen und verwunschenen Berg-Oasen und über unzählige Dünen-Kämme führte uns unsere Strecke bis hier her. Kompass-Kurs "Süd-Südwest" durch die endlos erscheinende Sahara!

Immer wieder sanden unsere Geländewagen dabei ein. Mit stark reduziertem Reifendruck, Sandblechen und Team-Arbeit kommen wir aber gut voran. Unser Ziel sind die endlosen Sandfelder im Süden Tunesiens.

An markanten Punkten oder besonders hohen Dünen mit guter Rundumsicht tragen wir unsere gegenwärtige Position anhand von GPS-Koordinaten in die Karten ein und bestimmen so den unmittelbar weiteren Verlauf. Denn die exakte Streckenführung ändert sich aufgrund der Wanderbewegung der Dünen ständig. So bahnt sich unsere Gruppe ihren Weg durch die Sahara, unbeeindruckt von trügerischen Fata Morganas und fauchenden Sandstürmen.

In der Einsamkeit der Wüste erreichen wir jeden Tag traumhafte Campstellen in den Dünen und sitzen bis spät in die Nacht zusammen, fasziniert vom grandiosen Firmament. Kein Hotel hat mehr Sterne als der Himmel über unseren Zelten...

Immer wieder kommt es zu beeindruckenden Naturerlebnissen. Rauschende Wasserfälle in den Gebirgsformationen, die der Sahara vorgelagert sind. Faszinierende Sonnenuntergänge und Wildbeobachtungen von wilden Kamelen, Wüstenfüchsen und seltenen Vögeln hinterlassen bei uns einen tiefen Eindruck. Überall in der leer geglaubten Wüste findet sich Leben. Selbst an den trockensten und heißesten Stellen entdecken wir farbenprächtige Wüsten-Blumen.

Will man die Schöpfungskraft der Erde erleben, muss man die Sahara bereist haben und sich den fahrtechnischen Herausforderungen und Strapazen einer Wüsten-Befahrung stellen.

Wir stellen uns der Sahara und spüren 14 Tage lang den heißen Atem der größten Wüste Afrikas!

 

 

 
 
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